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FRAUEN! VOL. 3
Samstag 21. November 2026 14:00 Uhr
Kabarett

FRAUEN! VOL. 3

Das Theater Uri feiert zum dritten Mal das starke Geschlecht mit einem Feuerwerk an weiblicher Schaffenskraft! Das Theater Uri feiert das starke Geschlecht!

Veranstalter

Theater Uri

Ort

Schützengasse 11

6460 Altdorf UR

Kontakt

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041 870 01 01

Kosten

Festivalpass alle Veranstaltungen: CHF 60.00

Zielgruppe

Offen für alle

Beschreibung

Mit «Lip Sync» und präziser Körpersprache wird es mit Sarah Hugentobler rasant witzig. Voller Selbstironie und Satire nimmt uns Moët mitten in die Quarterlifekrise. Und während Katja Früh aus ihrem Roman «Vielleicht ist Liebe so» liest, erzählt Madlen Arnold den Kleinsten eine lustige Kartonbildergeschichte. Abgerundet wird das Festival durch die Frauenband der Musikschule Uri und Interregio»: Marisa Jüni und Nadja Merian unterhalten mit Mundart-Songs über verpasste Züge und billigen Kaffee. Moderiert wird das Ganze als gegenPOL von keiner geringeren als Anikó Donáth.

TRAFO: Frauenband der Musikschule Uri, 14.00 Uhr
Wenn das mal kein idealer Auftakt ist: Die Frauenband der Musikschule Uri sorgt für den musikalischen Einstieg, das Stelldichein in die dritte Ausgabe des Frauenfestivals!
Eintritt frei

Sarah Hugentobler – Floating Knights, 14.45 Uhr
Drei Männer erzählen von ihren Wünschen und Unsicherheiten: R. denkt zu oft darüber nach, was andere über ihn denken, P. muss lernen, öfter zu schweigen, und C. hat Angst
davor, vor Publikum zu singen. Sarah Hugentobler entwickelt innerhalb von 15 Minuten (!) aus persönlichen Gesprächen eine Soloperformance. Mit Lip Sync und präziser Körpersprache nehmen die drei Stimmen im Körper der Performerin Gestalt an. Mit feinem Humor und Musikalität macht sie die Innenwelten der drei Protagonisten sichtbar.
Eintritt: CHF 15.00

Katja Früh – Lesung: Vielleicht ist die Liebe so, 16.00 Uhr
Katja Früh, 1953 in Zürich geboren, ist Drehbuchautorin und Regisseurin. Nach der Schauspielausbildung in Berlin begann sie 1978, fürs Theater zu inszenieren und zu schreiben. Ab 1980 arbeitete sie beim Schweizer Radio DRS, produzierte fürs TV (u. a. die über 10 Jahre laufende Serie „Lüthi und Blanc“) und realisierte auch Projekte mit Martin Suter und Patrick Frey. Seit 2014 schreibt sie eine regelmässige Kolumne für „Das Magazin“ im „Tages-Anzeiger“. „Vielleicht ist die Liebe so“ ist ihr erster Roman.
Eintritt: CHF 25.00

HÄ? – Eine Kartonbildergeschichte mit Madlen, 16.00 Uhr
Madlen Arnold erzählt im Foyer des Theater Uri mit ihren beliebten grossen Kartonbildern eine lustige und warmherzige Geschichte. Es geht um den Bären, seinen Freund – und um diesen einen Moment, in dem plötzlich alle etwas komisch schauen und man sich fragt: „Habe ich irgendwas vergessen?“ Eine Geschichte darüber, dass man sich nicht verstecken muss, wenn mal wieder etwas schief geht – und wie schön es ist, jemanden an seiner Seite zu haben. Cool bleiben und weiteratmen“ – Madlens kleine Erinnerung daran, freundlich mit sich selbst zu bleiben.
Eintritt: CHF 10.00

Moët, 19.00 Uhr
Im Lehrerzimmer, im Zug oder beim Power Yoga – überall lauern sie: Menschen. Und wir können diesen Begegnungen nicht entkommen. Ohne eine gesunde Dosis Sarkasmus wird das Über- leben da schon mal zur Herausforderung. Vielleicht erklärt das auch meinen Beziehungsstatus. Mit dem Vornamen eines Champagners und mitten in der Quarterlifekrise geht es durch die grosse Begegnungszone namens Leben. Seid bereit für einen Abend voller Satire, Selbstironie und der ein oder anderen Frage ans Menschsein. Auf unsere Begegnung freue ich mich.
Eintritt: CHF 25.00

Interregio – Mundart-Songs mit Melancholie und leisem Humor, 21.15 Uhr
Interregio ist die Band der Songwriterinnen Marisa Jüni und Nadja Merian. Sie beseelen und unterhalten mit Mundart-Songs über verpasste Züge, billigen Kaffee und die Hoffnung, die hängen bleibt. Begleitet von Cello, Geige, Klavier, Kontrabass und Drums erschaffen sie einen warmen und verträumten Klang. Nadja und Marisa sind melancholische Optimistinnen. Sie lieben Kontraste: das Helle im Dunklen, das Leise im Lauten, Rot im Hellblau. Beide arbeiten visuell, kreieren Bilder, lassen Schauspiel und Theatralik in ihre Musik einfliessen. Die Bühne ist für sie ein Ort ohne Grenzen. Ein grosser Spielplatz. Mit ihrer fast reinen Frauenband schaffen sie bewusst Sichtbarkeit von Musikerinnen in einem noch immer männerdominierten Feld. Sie laden zum Nachdenken und Mitträumen ein.
Eintritt: CHF 25.00