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Neuigkeiten

09.09.2026

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung am 11. September 2026

09.09.2026

Standanmeldung Altdorfer Christchindlimärcht 2026

08.09.2026

Standaktion gegen die Verschwendung von Lebensmitteln

07.09.2026

Wein- und Politikgeschichte am Treffen von alt Gemeinderätinnen und -räten

04.09.2026

Gemeinde präsentiert Synthesebericht zur Nutzungsplanungsrevision

26.08.2026

Kunstausstellung «Ansichtssachen 2026» eröffnet

25.08.2026

Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe

21.08.2026

Teilrevision Nutzungsplanung Parkanlage Stoffelmatte

19.08.2026

Eine Geste der Solidarität mit der Ukraine

18.08.2026

Eine Huttwiler Sitzbank für Altdorf

10.08.2026

Dritte Auflage der Ausstellung «Ansichtssachen» in Altdorf

21.07.2026

Bundesfeier vom 1. August: Huttwil zu Gast in Altdorf

16.07.2026

Absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot im Kanton Uri

14.07.2026

Erfolgreicher Abschluss für zwei Lernende

29.06.2026

Sprechstunde mit dem Gemeindepräsidenten

19. August 2026

Eine Geste der Solidarität mit der Ukraine

Dieses Wochenende hängt am Altdorfer Gemeindehaus die ukrainische Flagge – als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine, die am Montag ihren Unabhängigkeitstag feiert.

Ukraine 2026

Der 24. August ist der Nationalfeiertag der Ukraine. 2026 feiert das kriegsgebeutelte Land den 35. Jahrestag seiner Unabhängigkeit seit der Loslösung von der damaligen Sowjetunion. Der Tag steht im Zeichen der staatlichen Souveränität und des unerschütterlichen Willens zur Freiheit und zur Verteidigung demokratischer Werte. 

Im Rahmen einer Aktion des Schweizerischen Städteverbandes hisst die Gemeinde Altdorf dieses Wochenende am Gemeindehaus die ukrainische Flagge. Sie soll Ausdruck der Solidarität mit allen Menschen in der Ukraine, Russland und ganz Europa sein, die unter dem Krieg leiden. «Der Gemeinderat setzt mit dieser Aktion eine Geste der Solidarität», sagt Gemeindepräsident Sebastian Züst. «Die Auswirkungen dieses Krieges sind auch in unserem Alltag zu spüren – etwa in den Begegnungen mit geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern, die nun hier wohnen und deren Kinder hier zur Schule gehen.» Sie würden einen hohen Preis für die Verteidigung ihrer und unserer Souveränität bezahlen: Menschenleben, unermessliches Leid und den Verlust der eigenen Heimat. 

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